Keynyang geht auf einem Pfad zwischen Lehmhütten und blickt zurück.

Hungersnot im Südsudan: Aus dem Leben von Keynyang

Hunger und Gewalt

In vielen Regionen Afrikas leiden derzeit Millionen Männer, Frauen und Kinder unter einer verheerenden Hungerkatastrophe. Auch im Südsudan haben Hunger und Gewalt dazu geführt, dass die Menschen kaum wissen, wie sie den nächsten Tag überleben sollen. Sie sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen.

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Keynyangs Geschichte

Der 13-jährige Keynyang liebt es mit seinen Freunden zu spielen. Ob mit einem Stein, Fußball oder Fangen ist ihm ganz egal. Er ist traurig, dass er nicht mehr zur Schule gehen kann. „Meine Mutter hat kein Geld mehr dafür“, erzählt er betrübt. Sie arbeitet hart, verkauft Brennholz auf dem Markt und hilft beim Hausbau anderer Familien, damit sie und ihre Kinder etwas zu Essen haben. Keynyangs Vater hat seine Familie vor Monaten verlassen, um nach etwas essbarem zu suchen. Bisher kam er nicht zurück. Nun ist der junge Keynyang der Mann der Familie und übernimmt viele der Aufgaben seines Vaters, den er sehr vermisst.

Es ist ein hartes Leben voller Entbehrungen. „Am liebsten esse ich Blätter mit Erdnüssen und Hühnchen“, erzählt Keynyang. Doch heute isst er nur noch Blätter. Etwas anders gibt es nicht. Wenn er groß ist, möchte Keynyang für Aktion gegen den Hunger arbeiten, um Kindern zu helfen und ihr Leben zu retten.

Aktion gegen den Hunger lässt die Menschen im Südsudan nicht im Stich

Über 150 Mitarbeiter von Aktion gegen den Hunger arbeiten im Südsudan, um Menschen in Not zu helfen und Familien wie der von Keynyang wieder Hoffnung zu schenken.

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