Philippinen: Nothilfe nach Supertaifun Mangkhut

Taifun Mangkhut hinterlässt Spur der Verwüstung

Supertaifun Mangkhut ist mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Kilometern pro Stunde über die Philippinen gefegt. Rund 1,4 Millionen Menschen im Norden des Landes sind von den Auswirkungen des Wirbelsturms unmittelbar betroffen. Fast 200.000 Menschen flüchteten in Notunterkünfte, um sich in Sicherheit zu bringen. Die Behörden gehen derzeit von 127 Todesopfern aus. Der Taifun zerstörte die Lebensgrundlage von mehr als 288.000 Bauern und Fischern. Ein Großteil der Ernten in den nördlichen Provinzen wurde zerstört. 730.000 Tonnen Getreide gingen verloren - ein landwirtschaftlicher Schaden von rund 260 Millionen Euro.

Die Zerstörung in Bildern:

Aktion gegen den Hunger ist vor Ort

Das Team von Aktion gegen den Hunger ist vor Ort um zu prüfen, wo die Not am größten ist und den betroffenen Menschen zu helfen – mit sauberem Wasser, Nahrungsmitteln, Moskitonetzen und Hygieneartikeln. Seit dem Jahr 2000 arbeitet Aktion gegen den Hunger auf den Philippinen. Auch nach Wirbelsturm Haiyan standen wir den Betroffenen zur Seite, verteilten Trinkwasser und Nahrungsmittel, errichteten Notunterkünfte und kümmerten uns um die Instandsetzung von Wasser- und Abwassersystemen.

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