Menschen in Mindanao kämpfen gegen die Wassermassen, verursacht durch den Taifun Tembin.

Taifun Tembin wütet auf den Philippinen

Aktion gegen den Hunger versorgt Betroffene des Wirbelsturms

„Taifun Tembin hat auf den Philippinen massive Schäden und Chaos hinterlassen: zerstörte Brücken, ein zusammengebrochenes Wassersystem und hunderte nur provisorisch aufgebaute Unterkünfte. Die Regierung verteilt Nahrung. Zur Zeit mangelt es vor allem an  Hygieneutensilien, damit ein Mindestmaß an Sauberkeit aufrecht erhalten werden kann", berichten die Teams von Aktion gegen den Hunger nach einer ersten Schadensanalyse. Schätzungsweise 268.000 Menschen sind von dem Sturm direkt betroffen. 240 Menschen sind infolge des Taifuns ums Leben gekommen.

Vorräte werden knapp

„Wir stellen Hilfsmittel aus unserem Notfalllager auf der Insel bereit, kümmern uns um den Zugang zu sauberem Trinkwasser und verteilen Plastikplanen, Werkzeuge und Utensilien zum Kochen“, erklärt Víctor Velasco, Leiter des Nothilfe-Teams von Aktion gegen den Hunger.

Unser Team auf den Philippinen weist besorgt  auf die großen landwirtschaftlichen Schäden hin: „Wir haben ganze Felder von Mais und Reis durch den Sturm verloren. Die Vorräte werden schnell knapp werden.“ Aktion gegen den Hunger ist seit 2000 in Mindanao tätig.

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