
Vom 10. bis 18. April 2026 bringen wir das Human Rights Film Festival Berlin wieder auf die großen Kinoleinwände! Das Festival zeigt internationale Dokumentarfilme, die die Menschenrechte und die Menschen, die sie verteidigen in den Mittelpunkt rücken. Anfang März veröffentlichen wir das volle Programm – stay tuned.
Gemeinsam den Horizont erweitern
Dokumentarfilme haben die Kraft uns zutiefst zu berühren: sie rütteln uns auf, lassen uns staunen, bringen uns zum weinen oder lachen. Wie kaum ein anderes Medium tragen siedie Kraft in sich, den Zuschauer*innen anhand persönlicher Geschichten die Welt nahe zu bringen, Brücken zu bauen und uns neue Perspektiven auf das Leben und unsere Umwelt zu eröffnen. Dokumentarfilme machen uns zu Zeugen von Ungerechtigkeiten und mahnen uns dazu an, nicht länger wegzuschauen. Sie zeigen uns, dass überall auf der Welt Menschen für eine bessere Zukunft kämpfen und ermuntern uns, es ihnen gleich zu tun. Dokumentarfilme bewegen uns, und auf dieser Kraft fußt die Idee des Human Rights Film Festival Berlin – denn jeder einzelne Dokumentarfilm, den wir zeigen, trägt diese unglaubliche Wirkung in sich, die Welt im Kleinen wie im Großen verändern zu wollen.
Seit 2018 im Auftrag der Menschenrechte
Das Human Rights Film Festival Berlin (HRFFB) wurde 2018 von Aktion gegen den Hunger initiiert und findet seitdem jährlich statt. Unser Festival stellt Geschichten aus allen Teilen der Welt in den Mittelpunkt, die auf eindringliche Weise über den aktuellen Stand der Menschenrechte berichten. Neben herausragenden Dokumentarfilmen schaffen wir eine Plattform für Austausch, Diskussion und Vernetzung für NGOs, Filmschaffende, Aktivist*innen, Expert*innen und die breite Öffentlichkeit. Wir wollen damit Veränderungen anstoßen und den direkten Dialog fördern.



