Kind in Uganda schaut nach oben.

UGANDA

WIE WIR HELFEN
Ernährung und Gesundheit Ernährung und Gesundheit
Lebensgrundlagen Lebensgrundlagen
Wasser, Sanitär und Hygiene Wasser, Sanitär und Hygiene
Psychosoziale Hilfe Psychosoziale Hilfe
KERNFAKTEN

Wir helfen seit:  1995

Mitarbeiter*innen:  177

Bevölkerung:  42,9 Mio.

Erreichte Menschen 2017:  597.390

Unterernährungsrate:   41,4%

Uganda ist ein Binnenstaat in Ostafrika. Der Agrarsektor und die Fischerei ernähren einen Großteil der Menschen. Aufgrund der wachsenden Bevölkerung, Ankäufen von Ackerland durch ausländische Investor*innen und unregelmäßigen Regenzeiten verlieren viele Einwohner*innen ihre Lebensgrundlage. Zusätzlich erschweren der fehlende Zugang zu sauberem Trinkwasser, hohe Mangelernährungsraten und die häufig drohende Nahrungsmittelknappheit das Leben von tausenden Familien. Hinzu kommt, dass durch den Bürgerkrieg im Südsudan immer mehr Menschen nach Uganda fliehen.   

Was sind die Gründe für die humanitäre Krise in Uganda?

Seit den 1950er Jahren suchen Flüchtlinge im friedlichen Uganda Schutz vor Konflikten in benachbarten Ländern. Zuletzt waren es hunderttausende Menschen aus der Demokratischen Republik Kongo und dem Südsudan. Die Regierung bietet die Möglichkeit, außerhalb der Camps zu leben und eigenes Land zu erwerben. Doch die Anzahl an Geflüchteten die Zuflucht in Uganda suchen, sprengt die Aufnahmekapazitäten des Landes.

Was sind die zentralen humanitären Herausforderungen in Uganda?

Der anhaltende Konflikt im angrenzenden Südsudan führt dazu, dass täglich tausende Menschen Zuflucht in den bereits überfüllten Lagern für Geflüchtete im Norden Ugandas suchen. Doch viele der Bewohner*innen dort sind bereits akut mangelernährt. Der Bedarf an sauberem Wasser, Zugang zu Sanitärversorgung und Latrinen ist groß. Gleichzeitig ist der Zustand der wenigen vorhandenen Wasserstellen und sanitären Einrichtungen alarmierend.

Wie hilft Aktion gegen den Hunger in Uganda?

Aktion gegen den Hunger ist seit 1995 in Uganda im Einsatz und unterstützt Menschen in Not. So helfen unsere Teams:

  • Wir ermöglichen den Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen, wie Brunnen und Latrinen.
  • Wir fördern die lokale landwirtschaftliche Entwicklung mit Bargeldhilfen für Kleinunternehmer*innen und bereiten Familien auf zukünftige Notsituationen vor.
  • Unser Fokus liegt sowohl auf einer langfristigen stabilen Entwicklung des Landes als auch auf der kurzfristigen Nothilfe.

In diesen Bereichen haben wir geholfen:

25. APRIL 2019
NEWSLETTER ABONNIEREN

Abonnieren Sie jetzt unseren E-Mail-Newsletter und erhalten regelmäßig und kostenlos Informationen aus erster Hand!

JETZT NEWSLETTER ABONNIEREN

Abonnieren Sie jetzt unseren E-Mail-Newsletter und erhalten regelmäßig Informationen aus erster Hand!