Lateinamerika

Mit 38 Jahren Erfahrung im Umgang mit Naturkatastrophen, Konflikten und chronisch unsicheren Ernährungssituationen führt Aktion gegen den Hunger lebensrettende Programme in 47 Ländern der Welt durch. Mit unserer Hilfe erreichen wir Jahr für Jahr mehr als 14 Millionen Menschen. In Lateinamerika sind wir momentan in folgenden Ländern tätig:

Bolivien

Boliviens Regierung hat mit Reformen in den vergangenen Jahren eine Verbesserung der wirtschaftlichen und politischen Stabilität bewirken können. Dennoch hat Bolivien unter den Ländern Lateinamerikas den höchsten Armutsanteil und kämpft mit gewaltigen Ungleichheiten.

© Aktion gegen den Hunger

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Guatemala

Die Probleme, mit denen Guatemala konfrontiert ist, sind vielfältig: Dazu zählen Migration, Drogenhandel, fehlende Bildungsmöglichkeiten und ein begrenzter Zugang zu sauberem Wasser und zu sanitären Grundeinrichtungen.

© J. Salamanca

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Haiti

Haiti ist eines der ärmsten Länder der Welt. Lange Jahre der Diktatur, politischer Instabilität und wiederkehrender Naturkatastrophen haben Haitis Entwicklung weitgehend blockiert.

© L.Grosjean

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Kolumbien

Obwohl Kolumbien bei den Einkommen international im Mittelfeld rangiert, steht das Land vor einigen humanitären Herausforderungen.

© S. Vera

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Nicaragua

Nicaragua ist das ärmste Land Mittelamerikas. Naturkatastrophen wie Dürren, Überschwemmungen, Erdbeben und Wirbelstürme sind beinahe an der Tagesordnung. Durch die schwache Infrastruktur hat die Hälfte des Landes keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen.

© Aktion gegen den Hunger

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Peru

Seit dem Ende des zwei Jahrzehnte andauernden Konflikts zwischen Regierung und Guerillagruppen im Jahr 2000 ist die Wirtschaft Perus deutlich gewachsen. Vor allem der Tourismus blüht auf. Doch die Kluft zwischen Arm und Reich ist sehr groß.

© Keiko Balerdi

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