Agawol untersucht das Kind ihrer Nachbarin auf Mangelernährung

Fotostrecke: Internationaler Frauentag 2018

Frauen gegen den Hunger

Ob in Burkina Faso, in Gaza, Myanmar oder im Südsudan: Frauen sind der Schlüssel im Kampf gegen den Hunger.

Gewalt gegen Frauen hat katastrophale Folgen

Gewalt gegen Frauen ist Ursache und Folge des Hungers zugleich. Frauen werden von ihren Kindern getrennt und können diese nicht länger stillen. Oder aber die körperlichen Folgen des Erlebten machen es ihnen unmöglich, ihre Säuglinge ausreichend zu versorgen.

Auch Flucht und Vertreibung verursachen Hunger und Gewalt. Strukturen erodieren. Männer, die es gewohnt sind, für ihre Familie aufzukommen und dies nicht mehr können, reagieren oft mit Frustration, die sich in Gewalt niederschlagen kann. 

Stärkung von Frauen stärkt Gemeinden

In vielen Projekten arbeitet Aktion gegen den Hunger mit Frauen zusammen, um sie gegen Diskriminierung und Gewalt zu stärken. In Gruppensitzungen erfahren sie, wie sie die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern bekämpfen und sich für ihre eigenen Rechte einsetzen können. Dadurch werden ganze Gemeinden gestärkt.

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Fotostrecke zum Weltfrauentag

In unserer Galerie zum Weltfrauentag stellen wir Ihnen sieben Frauen vor, die sich tagtäglich dem Kampf gegen den Hunger stellen.

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