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Programm verkündet: Human Rights Film Festival in Berlin

Der Fokus liegt auf Flucht & Migration

Unter der Schirmherrschaft des chinesischen Künstlers Ai Weiwei werden bei der ersten Edition des Human Rights Film Festivals Berlin zahlreiche Deutschland- und Berlinpremieren gezeigt. Eröffnungsfilm ist Watani – My Homeland am 20. September 2018 in Anwesenheit des Regisseurs Marcel Mettelsiefen. Ein Fokus der ersten Festivaledition liegt auf den globalen Themen Flucht und Migration.

Filme - Gespräche - Podiumsdiskussionen

Mehr als zehn internationale Regisseurinnen und Regisseure, darunter Barbet Schröder, Regisseur von The Venerable W, sowie Protagonistinnen und Protagonisten haben bereits ihre Teilnahme zugesagt. Neben Filmvorführungen finden Filmgespräche und Podiumsdiskussionen mit Partnern aus internationalen Nichtregierungsorganisationen statt: Amnesty International, FIAN, Handicap International, International Refugee Council, Norwegian Refugee Council, SOS Mediterranée sowie der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Menschenrechten ein Gesicht verleihen

“Film ist das effektivste und einflussreichste Medium, um das Massenpublikum zu erreichen. Filme verleihen den Interessen des Regisseurs Ausdruck und können ein Spiegel der Gesellschaft sein. Menschenrechtsfilme verbinden beides miteinander” , sagte der Schirmherr des Human Rights Film Festivals Berlin, der chinesische Künstler und Menschenrechtsaktivist Ai Weiwei. Sein international gefeierter Film Human Flow, der die verschiedenen Seiten der internationalen Fluchtbewegungen beleuchtet, wird in einer Sondervorführung als Abschluss des Festivals gezeigt.

68 Millionen Menschen auf der Flucht

„Über 68 Millionen Menschen waren 2017 auf der Flucht – mehr als je zuvor. Doch Zahlen erzählen keine Geschichte. Das von Aktion gegen den Hunger ins Leben gerufene Human Rights Film Festival Berlin möchte mit Dokumentarfilmen die Augen öffnen für Menschen und ihre Lebenswirklichkeit“, sagte Jan Sebastian Friedrich-Rust, Executive Director von Aktion gegen den Hunger und Initiator des Festivals.

25 Dokumentarfilme beleuchten menschliche Schicksale und die Ursachen für Flucht und Migration

Der Zugang zu Menschenrechten und die Missachtung von grundlegenden Rechten in vielen Ländern der Welt stehen in engem Zusammenhang mit den globalen Migrationsbewegungen. Das Human Rights Film Festival Berlin beschreibt menschliche Schicksale und öffnet damit die Augen für die Ursachen von Flucht und Migration. Insgesamt 25 Filme werden in mehr als 40 Filmvorführungen in den Berliner Kinos Babylon Mitte, Sputnik Kino und Hackesche Höfe Kino gezeigt.

Weitergehende Informationen:

Tickets sind ab dem 20. August 2018 in den Kinos sowie online erhältlich. Informationen zu Akkreditierungen für Presse und Vertreterinnen und Vertreter der Filmbranche finden Sie unter: www.humanrightsfilmfestivalberlin.de/festival/accreditation

Mehr Informationen über das Programm finden Sie hier: www.humanrightsfilmfestivalberlin.de/program/films

Das Programmheft zum Download finden Sie hier: www.humanrightsfilmfestivalberlin.de/press
 
Für Interviewanfragen oder Bildmaterial wenden Sie sich bitte an unseren Pressekontakt. Jan Sebastian Friedrich-Rust, Executive Director von Aktion gegen den Hunger und Leonie Holkenbrink, Projektleiterin des Human Rights Film Festival Berlin, stehen für Interviews gerne zur Verfügung.