Afrika

Mit 38 Jahren Erfahrung im Umgang mit Naturkatastrophen, Konflikten und chronisch unsicheren Ernährungssituationen führt Aktion gegen den Hunger lebensrettende Programme in 47 Ländern der Welt durch. Mit unserer Hilfe erreichen wir Jahr für Jahr mehr als 14 Millionen Menschen. In Afrika sind wir momentan in folgenden Ländern tätig:

Äthiopien

Obwohl Äthiopiens Wirtschaft seit 2005 jährlich um bis zu zehn Prozent gewachsen ist, leben rund 30 Prozent der Bevölkerung weiterhin unterhalb der Armutsgrenze.

© Samuel Hauenstein Swan

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Burkina Faso

Burkina Faso: ein Land vor großen Herausforderungen

Eine Gruppe von Kindern sitzt lächelnd auf dem Boden in Burkina Faso.
© Emeraude Godin

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Demokratische Republik Kongo

© S. Vidyarthi

Die Demokratische Republik Kongo ist eines der größten Länder Afrikas mit einer Bevölkerung von über 65 Millionen Menschen. Trotz des enormen Ressourcenreichtums leiden die Menschen unter großer Armut.

© S. Vidyarthi

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Dschibuti

Als kleines, ressourcenarmes Land in Ostafrika ist Dschibuti nahezu ausschließlich von importierten Nahrungsmitteln und Naturressourcen abhängig und damit enormen Schwankungen der Lebensmittelpreise ausgesetzt. Anhaltende Dürren in der Region verschlimmern die Situation weiter.

© Camille Biet

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Elfenbeinküste

Als Aktion gegen den Hunger im Jahr 2002 die Arbeit in der Elfenbeinküste aufnahm, war das Land in einen von Rebellen kontrollierten Norden und einen regierungstreuen Süden geteilt.

© Vincent Taillandier

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Guinea

Das in Westafrika gelegene Guinea ist eines der ärmsten Länder des Kontinents. Ein Großteil der Bevölkerung hat nur eingeschränkten Zugang zu Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt lediglich 55 Jahre.

© Aktion gegen den Hunger

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Kenia

Kenia ist eines der wirtschaftlich stärksten Länder in Ost- und Zentralafrika und verfügt über einen großen landwirtschaftlichen Sektor. Doch aufgrund der ungleichen Einkommensverteilung lebt die Hälfte der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze.

© M. Francia

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Liberia

Liberia hat stark unter dem 14 Jahre währenden Bürgerkrieg gelitten, der das Land tief gespalten hat. Doch auch zehn Jahre nach dem Ende der Auseinandersetzungen, sind die Folgen dieses langen und verheerenden Konflikts noch deutlich zu spüren.

© Véronique Burger

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Madagaskar

Obwohl die Wirtschaft Madagaskars von Tourismus, ökologischer Forschung und einem wachsenden landwirtschaftlichen Sektor profitiert, leben aufgrund der ungleichen Einkommensverteilung 90 Prozent der Bevölkerung von weniger als zwei Dollar am Tag.

© Aktion gegen den Hunger
© Aktion gegen den Hunger

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Mali

Mali ist ein Binnenland in der Sahelzone und eines der ärmsten Länder der Welt. Zwei Drittel des Landes sind Wüsten oder Halbwüsten, die jedes Jahr lange Dürrezeiten erleben. Die Bevölkerung in diesen Gebieten leidet ohnehin unter einer chronisch unsicheren Ernährungslage.

© Laurent Theteen

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Mauretanien

Mauretanien besteht zum größten Teil aus Wüste – gerade mal ein Prozent der Landesfläche ist landwirtschaftlich nutzbar. Das Land ist weitgehend abhängig von importierten Nahrungsmitteln, wodurch die Lebensmittelpreise stark schwanken. Das Angebot ist oft knapp.

© Francois Lenoir

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Niger

Hintergrundinformationen zum Niger

Mutter mit Kind auf dem Arm hat Erdnusspaste erhalten.
© Samuel Hauenstein Swan

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Nigeria

Nigeria ist die zweitgrößte Wirtschaftskraft Afrikas und dennoch leiden schätzungsweise 24 Prozent der Kinder unter fünf Jahren an Mangelernährung, insgesamt sind es fast eine Million. Damit weist das Land die dritthöchste Anzahl an stark mangelernährten Kindern der Welt auf.

© Guy Calaf

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Senegal

Obwohl der Senegal wirtschaftlich eines der stabileren Länder Westafrikas ist, sind dort viele Menschen arm und arbeitslos.

© Lys Arango

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Sierra Leone

Im Jahr 2001 ging der zehnjährige Bürgerkrieg in Sierra Leone zu Ende und hinterließ eine zerstörte Infrastruktur, eine geschwächte Wirtschaft und mehr als zwei Millionen Vertriebene. Insbesondere Kinder hatten unter dem Krieg zu leiden; sie wurden zu Tausenden als Kindersoldaten missbraucht.

© Sandra Calligaro

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Simbabwe

Seit der Unabhängigkeit im Jahr 1980 leidet Simbabwe unter der angespannten politischen und sehr instabilen wirtschaftlichen Lage, die insbesondere durch hohe Inflationsraten und teils Hyperinflation gekennzeichnet ist.

© M. Legrand

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Somalia

In Somalia herrschen seit über 20 Jahren gewalttätige Konflikte zwischen regierungsnahen Truppen der Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union sowie der bewaffneten Terrormiliz al-Shabaab.

© J. Langevin

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Südsudan

Anhaltende Notsituation im Südsudan

Ein Kind bekommt mit einem MUAC-Band den Pberarm vermessen, um seinen Ernährungszustand zu prüfen.
©Aktion gegen den Hunger/Andrew Parsons

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Tschad

Die Republik Tschad ist seit ihrer Unabhängigkeit im Jahr 1960 politisch instabil und den sozialen Unruhen und Konflikten in ihren Nachbarländern ausgesetzt. Daraus folgen strukturelle Armut, eine instabile Regierung und die schwierige humanitäre Lage.

© Samuel Hauenstein Swan

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Uganda

Uganda: ein Land, viele Probleme

EIn kleiner Junge in Uganda schaut fragend in die Kamera.
©Aktion gegen den Hunger/T. Frank

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Zentralafrikanische Republik

Ein Land beherrscht von Instabilität und Unruhen

Zentralafrikanische Republik: Mann lehnt an Wand und füttert Kind
©Samuel Hauenstein-Swan

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